Eitelkeit gehört zur Psyche……….

Bildquelle: Spiegel Wissen 3/2017

Bildquelle: Der Spiegel Wissen 03/2017

Den menschlichen Hang zur Selbstverbesserung gibt es seit der Steinzeit, wenn man beispielsweise an die lebensgefährliche Verlängerung des Halses mit Ringen denkt,  oder die in Teilen Afrikas üblichen Lippenpflöcke.
In Süd- und Nordamerika, Asien, Süd- und Osteuropa gilt es fast schon als unfein, dem Alter freien Lauf zu lassen. Südlich der Schweiz sind Faltenbehandlungen und plastische OPs fast schon ein Statussymbol.
Obwohl die Schwelle „etwas machen zu lassen“ auch in Deutschland niedriger geworden ist, das hierzulande über-lieferte Diktat, dass Äußerlichkeiten nichts gelten und wir mann- und frauhaft zu tragen haben, was die Natur uns auf-erlegt, stigmatisiert solche Behandlungen jedoch meiner Meinung nach immer noch unnötigerweise.

Gehen denn nicht viele von uns auch regelmäßig zum Friseur, lassen sich die Nägel professionell verschönern, die Augenbrauen korrigieren, ob gezupft, gefärbt oder tätowiert. Das Bleachen unserer Zähne hat sich zwischenzeitlich ähnlich etabliert wie  Haarverlängerungen, -verdichtungen oder Wimpernextensions.

Es muss nicht immer nur darum gehen, um Jahre jünger und glatter auszusehen, meist reicht es wenn wir frischer und wacher aussehen und dadurch unsere Ausstrahlung verbessern und was spricht dagegen, genau das durch eine erfahrene Ärztin, mit ein paar wenigen Injektionen zu beseitigen und damit ein kleines Bisschen nachgeholfen zu haben?
Man muss ja nicht gleich wie Silvio Berlusconi oder so manch eine Person des öffentlichen Lebens aussehen. Es gibt immer und von allem ein Zuviel, aber das haben wir alle glück-licherweise selbst in der Hand.

Wer mich persönlich kennt, der weiß, dass ich äußerst offensiv mit diesem Thema umgehe und von der ein oder anderen Erfahrung berichten kann, wenn ich von den „Botox-Partys“ erzähle.
Gilt es doch meist zu behaupten, „An mein Gesicht lasse ich nur Wasser und…..“ wie hieß diese Seife noch? Trotzdem ist die Neugierde bei den Meisten immer wieder groß, auch wenn sich die ersten Fragen zuerst um „wie läuft das denn ab?“ oder  „tut das denn weh“ und „wie lange hält das denn“ drehen.

Das Interesse ist ungebrochen, deswegen die Info an alle die sich irgendwie in meiner Nähe befinden und dabei sein wollen – nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

In diesem Sinne – wir lesen uns!

PS: Die Seife hieß übrigends CD